Klima im Kanada-Lexikon

In Kanada unterscheiden sich die vier Jahreszeiten deutlich voneinander. Aber gerade diese Tatsache macht den Reiz des Landes aus. Der Herbst lädt ein, prickelnde frische Luft zu genießen und die prächtigen Färbungen der Bäume zu entdecken. Im Winter hingegen ist die Landschaft mit glänzendem weißem Schnee versehen. Man kann hervorragend Ski fahren lernen oder mit Schlittschuhen die zugefrorenen Seen und Flüsse entlang gleiten. Im Februar beginnt an der Westküste dann schon der Frühling. Er bringt den Duft von Narzissen und Flieder mit sich. Der Sommer ist in Kanada angenehm warm bis heiß. Er zeiht sich von Mai bis Oktober und ist mit den Sommern der Nordhälfte der USA vergleichbar. Im Winter kann man nur an der südlichen Westküste in den Regenwäldern keinen Schnee finden, da diese über ein gemäßigtes Klima verfügen. So ist es möglich in Vancouver Island meist 12 Monate im Jahr Golf zu spielen. Im Osten geht die Skisaison von Dezember bis Ende März, im Westen sogar bis Ende Mai. In extremen Gebieten manchmal noch länger. Am spektakulärsten erlebt man den Herbst im Osten Kanadas. Und zwar in der Zeit von Ende September bis Anfang Oktober.


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